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Herzlichen Dank! Walter Stadelmann von der ÖDP ist wieder im Kreistag!

Herzlichen Dank an alle Wählerinnen und Wähler, die Walter Stadelmann wieder in den Kreistag gewählt haben!

Unsre Hilfe bei der Qual der Wahl!

Die Wahlprüfsteine der ÖDP an die Bürgermeister-Kandidaten

Wahlprüfstein

Martin Glienke

Markus Holzammer

1. Setzen Sie sich für den innerörtlichen Ausbau des ÖPNV in Schwarzenbruck ein?

Hier gibt es ein selbstverständliches „JA“. Die wichtigere Frage ist: wie?

Wichtig ist hier, zunächst die Akzeptanz und die Regelmäßigkeit der bestehenden Linien auszubauen zu stärken. Erst dann machen Erweiterungen richtig Sinn. Ergänzend dazu müssen die Radwege für den innergemeindlichen Verkehr ausgebaut werden.

Ja. Ein leistungsfähiger ÖPNV ist ein zentraler Baustein nachhaltiger Mobilität. Die Gemeinde Schwarzenbruck hat bereits zusätzliche Busfahrten bestellt und finanziert diese auch ent-sprechend mit eigenen Mitteln. Darüber hinaus setze ich mich dafür ein, beste-hende Angebote regelmäßig zu überprüfen und – wo sinnvoll – gemeinsam mit dem Landkreis und dem Verkehrsverbund weiterzuentwickeln, insbesondere im Hinblick auf Taktung, Anbindung und Barrierefreiheit.

2. Werden Sie das in

der Schublade ruhende Radverkehrskonzept reaktivieren?

Als jemand, der allein mit den Wegen in die Arbeit in den vergangenen Jahren mehrere Tausend Kilometer auf dem Sattel verbracht hat, bin ich ein großer Fürsprecher für anständig ausgebaute Radwege – nicht nur für Radler, sondern auch Inlineskater und Rollerfahrer. Ich möchte, dass unsere Ortsteile mit sicheren und beleuchteten Wegen verbunden sind.

Das Radverkehrskonzept ist eine gute Grundlage. Ziel muss es sein, dieses nicht unverändert umzusetzen, sondern zu prüfen, welche Maßnahmen heute noch sinnvoll, umsetzbar und finanzierbar sind. Ich befür-worte eine Aktualisierung und schrittweise Umsetzung priorisierter Maßnahmen, abgestimmt mit Sicherheitsaspekten und anderen Verkehrsteilnehmern.

3. Wie wollen Sie sich für den Ausbau der barriere-freien Mobilität für alle

Bevölkerungsgruppen einsetzen?

Vom Kinderwagen über den Rollstuhlfahrer bis zu Senioren mit Rollator: es braucht Barrierefreiheit. Absenkungen der Übergänge an den Straßen, breite Begegnungsflächen, barrierefreie gemeindliche Liegenschaften: das sind für mich Selbstverständlichkeiten bei allen neuen Projekten. Bushaltestellen werden aktuell bereits angepasst, so dass der ÖPNV künftig für alle nutzbar sein wird.

Barrierefreiheit ist ein Querschnittsthema. Sie muss bei Straßenbaumaßnahmen, Bushaltestellen, öffentlichen Gebäuden und Wegen von Anfang an mitgedacht werden. Mein Ansatz ist pragmatisch: konsequent bei Neubauten und Sanierungen, schrittweise im Bestand – immer im Dialog mit Betroffenen und Fachstellen.

4. Wie wollen Sie sich für eine vielfältige Demokratie in Schwarzenbruck und eine

lebendige Erinnerungs-kultur einsetzen?

In einer Kommune geht es nicht um Parteien, sondern um Menschen. Ich respektiere andere Meinungen und lasse mich überzeugen, wenn Ideen besser sind als meine eigenen. Nur durch den gemeinsamen Diskurs im Gemeinderat und die Mitnahme der betroffenen Bürgerinnen und Bürger schon im frühen Planungsstadium von Projekten vermeidet man Frust und Verdrossenheit bei den Menschen. Die Erinnerungskultur wird durch eine angemessene Unterstützung der Chronikgruppe erreicht.

Vielfältige Demokratie lebt vom Mitmachen. Ich setze auf transparente Entscheidungsprozesse, offene Beteiligungsformate und eine starke Zivilgesellschaft. Erinnerungskultur verstehe ich als Aufgabe, Geschichte sichtbar zu machen und aus ihr zu lernen – gemeinsam mit Vereinen, Initiativen, Schule und engagierten Bürgerinnen und Bürgern.

5. Was halten Sie von einer Wiederbelebung des Quartiersmanagements?

Hier wurde viel Gutes geleistet. In meinem regelmäßigen Austausch mit Harald Popescu habe ich viel mitbekommen. Das Hauptproblem ist nicht der Wille, sondern die Finanzierung – wobei es immer wieder gute Fördermöglichkeiten gibt!

Quartiersmanagement kann ein wertvolles Instrument sein, wenn Aufgaben, Ziele und Finanzierung klar definiert sind. Ich stehe einer Wiederbelebung offen gegenüber, halte aber eine vorherige ehrliche Bewertung für notwendig: Wo bringt es echten Mehrwert für die Gemeinde und die Menschen vor Ort?

6. Wie werden Sie sich für eine demenzsensible, senioren- und behinder-tenfreundliche Gemeinde ganz konkret einsetzen?

Projektideen für altersgerechtes Wohnen gab es in Schwarzenbruck bereits einige. Eine der vielversprechendsten Ideen scheiterte vor einige Jahren leider an der dafür notwendigen Fällung von einigen Bäumen. Ich stehe diesen Projekten sehr aufgeschlossen gegenüber – und auch wenn in Rummelsberg viel abgedeckt wird, so kann und darf die Gemeinde sich hier gänzlich rausnehmen.

Das gelingt nur vernetzt. Ich unterstütze Maßnahmen wie barrierearme öƯentliche Räume,verständliche Beschilderung, Schulungen für Mitarbeitende sowie die Zusammenarbeit mit sozialen Trägern, Pflegeeinrichtungen und Initiativen. Ziel ist es, vorhandene Angebote besser zu verknüpfen und Lücken gezielt zu schließen.

7. Wie wollen Sie das bürgerschaftliche und ehrenamtliche Engagement stärken?

Unsere Idee, den Neubürgerempfang als Kontaktbörse für Initiativen wie die Nachbarschaftshilfe und die Tafel, Vereine, die Feuerwehren u.v.m. zu installieren, wurde leider nur halbherzig umgesetzt. Hier bessern wir nach. Der Ehrenamtsabend greift für uns auch noch nicht weit genug. Bürgerinitiativen wurden von den SPD-Bürgermeistern traditionell gut unterstützt – das wird sich unter mir nicht ändern.

Ehrenamt lebt von Wertschätzung, Verlässlichkeit und guten Rahmenbedingungen. Als Bürgermeister ist mir das ein zentrales Anliegen. Darüber hinaus engagiere ich mich selbst seit vielen Jahren aktiv und unterstützend in zahlreichen Vereinen und Initiativen. Dieses langjährige persönliche Engagement ist für mich nicht nur Haltung, sondern gelebte Praxis. Ein besseres Signal für die Bedeutung des Ehrenamts kann es kaum geben. Als Gemeinde setzen wir auf kurze Wege, transparente Förderung und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen.

8. Wie stehen Sie zu den Nachhaltigkeitszielen der UN und wo haben Sie kon-kret Pläne zur Umsetzung in Schwarzenbruck?

Alle 17 Punkte einzeln aufzuschlüsseln und konkret mit Beispielen zu unterlegen würde hier zu weit greifen. Die Nachhaltigkeitsziele sollten vielmehr Basis alles Entscheidungen sein. Sie sind es bereits in meinem schulischen Handeln.

Die Nachhaltigkeitsziele bieten eine sinnvolle Orien-tierung. Auf kommunaler Ebene heißt das für mich: verantwortungsvoller Umgang mit Finanzen, Flächen und Ressourcen, nachhaltige Bauund Energiepolitik sowie soziale Ausgewogen-heit. Viele Maßnahmen setzen wir bereits um, andere müssen Schritt für Schritt folgen – immer mit Blick auf die Leistungsfähigkeit der Gemeinde.

9. Würden Sie eine Zukunftswerkstatt im Herbst befürworten?

So wie ich die Jugendwerkstatt 2023 als eine großar-tige Initiative gesehen habe (und als einer von nur sechs Gemeinderäten begleitet habe), so kann auch die Zukunftswerkstatt positive Impulse für unsere Gemeinde geben. Ich begrüße es, wenn sich Menschen Zeit nehmen, um unsere gemeinsame Heimat aktiv mitzugestalten und mitzuentwickeln.

Grundsätzlich ja. Beteiligungsformate wie eine Zukunftswerkstatt können wertvolle Impulse liefern. Nach einer Wahl ist es jedoch sinnvoll, dem neu zusammengesetzten Gremium zunächst Zeit zu geben, sich zu finden und eigene Schwerpunkte und Ziele zu definieren. Eine Zukunftswerkstatt kann diesen Prozess anschließend sinnvoll ergänzen und vertiefen.

10. Die Bahnsperrung Feucht-Regensburg verursacht eine Umleitung der Verkehrsströme v. a

von und nach Rummelsberg und gefährdet Fußgänger und Radfahrer verstärkt.

Setzen Sie sich für ein Tempo 30 in der Burgthanner Straße während der Bauzeit ein?

Anders als auf der B8 sind die Zuständigkeiten auf der Burgthanner Straße etwas einfacher. Ein Bürgermeister hat hier einen gewissen Einfluss, den es zu nutzen gilt. Allerdings ist der Beginn der Amtszeit der 1. Mai – ich hoffe doch sehr, dass dieses Thema bereits vorher umgesetzt werden konnte!

Die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern hat höchste Priorität. Ich bin bereit, mich gemeinsam mit den zuständigen Behörden dafür einzusetzen, dass während der Bauzeit geeignete verkehrsrechtliche Maßnahmen geprüft und umgesetzt werden – dazu gehört auch Tempo 30, sofern dies fachlich und rechtlich möglich ist. Einen aktuellen Antrag hierzu habe ich auch im Namen von Avanti beim Landrat bereits eingereicht. Ich danke hier Avanti sehr herzlich für die gute Zusammenarbeit und der sehr guten Vorbereitung.

ÖDP-Ortsverband unterstützte Chronik und Jubiläumsjahr

Der ÖDP-Ortsverband hat in Person von Kreisrat Walter Stadelmann tatkräftig beim Schwarzenbrucker Jubiläumsjahr mitgewirkt.

Die Chronik als Höhepunkt jahrelanger Forschungen

Als Gründungsmitglied des Arbeitskreises Chronik 2017 war Walter Stadelmann die Erforschung der Frühgeschichte und Häusergeschichte der alten Höfe von Schwarzenbruck ein besonderes Anliegen. Dabei war sein Anspruch, nicht die alten Darstellungen einfach abzuschreiben. Nein, zuerst sollte das vorhandene Material ganz gesichtet werden und dann war zu entscheiden, was zur Veröffentlichung geeignet ist. So fanden sich auch manche Schriftquelle, die bisher unbekannt war. Dabei waren die Hauptorte seiner Recherchen das Stadtarchiv und Staatsarchiv Nürnberg. Im Ergerbnis hat Stadelmann die Vorlage für 3 Kapitel mit 24 Seiten ganz und 5  Kapitel mit 53 Seiten teilweise erarbeitet. Dazu kommt noch die dreiseitige Übersicht der Inahber der alten Schwarzenbrucker Höfe, teilweise zurück bis 1375(!) Unterm Strich war Walter Stadelmann der produktivste der ehrenamtlichen Autoren.

Weitere Aktionen für verschiedene Gruppen zum Jubiläum

Am Jubiläumswochenende im Juli beteiligte sich Kreisrat Stadelmann an einer Führung durch den historischen Ortskern von Schwarzenbruck und übernahm die Partnerschaftsgruppen aus Urretxu und Kecel. 

Am Samstag 2. August erfolgte dann in Kooperation mit AVANTI ein ganz anderer Zugang zum Thema, nämlich eine Historische Radtour mit Kurzimpulsen durch Schwarzenbruck un ddie meisten Ortsteile.

Das Jubiläumsjahr endete im November mit einer letzten Vorstellung der neuen Chronik in der altehrwürdigen Villa Flaire in Pfeifferhütte.

 

Wechselnde Mülllager und Niedrigwasser der Schwarzach

Erneut unterstützte der ÖDP-Ortsverband die Frühjahrsputzaktion "Kehrd wärd!"

Zum fünften Mal in Folge haben Aktive des ÖDP-Ortsverbandes die Frühjahrsputzaktion "Kehrd wärd!" in Schwarzenbruck unterstützt. Eine kleine aber hochengagierte Gruppe beging zum zweiten Mal in Folge das Schwarzachufer zwischen der Ochenbrucker B 8-Brücke und der Schwarzenbrucker Brücke am Wehr.

Am Nordufer waren die Müllmengen laut Stefan Bernhardt erfreulicherweise etwas weniger, als im Vorjahr, Dagegen konzentrierten sich die Müllager am Südufer z. B. in einer Alkoholika-Sammlung nahe der Fußgängerbrücke zum Faberschloß. In kleinen Buchten und an den Biberwehren sammelten sich vor allem Plastikflaschen und teilweise Strypor-Schnipsel. Der größte Fund war ein ganzer Balkonstuhl aus Kunststoff, de sich im Ufergestrüpp verfangen hatte. Den kleinen Loui machten gefundene 2,50 €uro glücklich, wärend der Hund Findus zahlreich neue Düfte erschnuppern durfte. Ortsvorsitzender Walter Stadelmann war erstaunt über das deutlich sichtbare Niedrigwasser der Schwarzach, das zahlreiche Sandbänke freilegte und am Schwarzachwehr an der Ochenbrucker Fabrik eine Insellandschaft präsentierte. Nach einer Brezen-Brotzeit in den Schwarzachstuben machten sich die Aktiven wieder auf den Heimweg. Bei strahlendem Sonnenschein hatten sie einen unterhaltsamen Samstagvormittag mit genug Bewegung und Frischluft verlebt und der Schwarzenbrucker Natur ein wichtigen Dienst getan.

Verkommt der Ochenbrucker Waldrand im Industriegebiet zur Müllkippe?

Erneute illegale Müllablagerungen direkt neben dem Lkw-Parkplatz

Seit 2021 haben Aktive der ÖDP Schwarzenbruck mehrere Jahre hintereinander im Rahmen der Frühjahrsputzaktion "Kehrd wärd!" die Dieselstraße im Ochenbrucker Industriegebiet ein Stück am Lindelburger Weg entlang bis in den Wald hinein gereinigt. Nach der dritten Aktion war damit Schluß, weil das Grundproblem nicht gelöst ist: Dort übernachten Lkw-Fahrer in ihren Fahrzeugen und die Müllbehälter sind zu klein.

Nach der Meldung des Problems an die Gemeindeverwaltung Schwarzenbruck im April 2023 wollte sich diese mit den betroffenen Anliegern zusammensetzen, nachdem auch das Betonwerk Rekers laut Aussagen des Ochenbrucker Vertriebsleiter A. Hutzler Hahndlungsbedarf sah. Denn sie als Anlieger waren nicht nur ebenfalls vom fremdem Müllabwurf, sondern sogar von Beschädigungen des Zauns und Blockaden ihrer Ausfahrt durch falschparkende Lkws betroffen. (Mail vom 25.04.2023)

Im Juni 2023 kam das Thema in den Schwarzenbrucker Gemeinderat, allerdings an der ähnlich gelagerten Thematik in der Laubendorfer Straße nahe dem Bahnhof Ochenbruck. Während man dort - auch angeregt durch eine Berichterstattung in der Lokalzeitung "Der Bote" vom 09.06.2023 - ins Handeln kam, steht der Erfolg im Ochenbrucker Industriegebiet noch aus.

Während es im Winter über etwas besser aussah, musste Ortsvorsitzender Walter Stadelmann am 22.02.2025 ein neues großes illegales Müllager direkt neben einem deutschen (!) Lkw am Ortsschild feststellen.

ÖDP Ortsverband Schwarzenbruck

Ein schöner Vormittagsspaziergang nützt der Natur und uns selbst

Ortsverband unterstützt erneut die Frühjahsputzaktion Kehrd wärd

Erneut hat der ÖDP-Ortsverband Schwarzenbruck die örtliche Frühjahsputzaktion "Kehrd wärd!" unterstützt. Mit einem kleinen aber hochengagierten Team wurde dieses Mal das Flussufer der Schwarzach zwischen der Ochenbrucker Bahnbrücke und der Schwarzachbrücke beim Festplatz gesäubert. Dabei übernahm Beisitzer Stefan Bernhardt mit seinem Cocker Spaniel Findus das Nordufer, während Ortsvorsitzender Walter Stadelmann das Südufer beging. Die Müllfunde waren in unterschiedlicher Dichte auf der Strecke verteilt und es gab zum Glück auch Uferabschnitte ohne Verschmutzung. Ein Schwerpunkt war beim Ochenbrucker Wehr an der Einmündung des Mühlbaches. Im weiteren Verlauf wurden die Uferabschnitte auch nur dort begangen, wo es nicht so steil war und man die Vogelbrut im dichten Gebüsch nicht störte. Plastikfetzen, Glasflachen, Styorposchnipsel und Einiges andere mehr waren das Ergebnis der Begehung. Nur am Schluß beschlossen die Müllsammler, am Steilufer unterhalb des Faberschlosses ihre Aktivitäten zu reduzieren. Denn das Saubermachen von Privatgelände sahen sie nicht als ihre Aufgabe an. Außerdem sahen sie Stellen am Fluß, die man sonst teilweise noch nicht kannte und die manche reizvolle Einblicke bildeten. Damit wurde aus der Müllsammelaktion auch ein angenehmer Vormittagsspaziergang bei frühlingshaften Temperaturen und entschädigte für manche Mühe.

Das machen wir so nicht noch einmal!

Erneut hat sich der ÖDP-Ortsverband an der Schwarzenbrucker Frühjahrsputzaktion „Kehrd wärd“ beteiligt, wie schon in den letzten beiden Jahren. Allerdings übertrafen die „Funde“ die Erwartungen in einem so großem Ausmaß, dass die Mitglieder beschlossen: „Das machen wir so nicht noch einmal! Hier gibt es ein strukturelles Problem mit Hilfe der Gemeinde zu lösen“ brachte es ÖDP-Ortsvorsitzender und Kreisrat Walter Stadelmann auf den Punkt.

Wie schon 2021 nahmen die Aktiven, darunter eine Familie mit drei Kindern, das Ochenbrucker Industriegebiet am Mittellandholz mit der Industriestrasse unter die Lupe. Schon auf den ersten 120 Metern Länge bis zum Tor des Betonwerkes Rekers füllten sich drei Müllsäcke mit 60 Litern vorwiegend mit Plastikabfällen von Essensverpackungen. Das ist nicht verwunderlich, denn die ÖDP hat seit einiger Zeit im Blick, dass auf der gegenüberliegenden Straßenseite etliche Fernfahrer sowohl im Sommer als auch im Winter in ihren Lkws übernachten. Und die danebenstehenden Mülleimer (der Gemeinde?) quellen über.

Nicht besser ging es dem Lindelburger Stefan Bernhardt, der von seinem Wohnort her die Strecke im Wald säuberte und schnell eine Fahrradanhänger voll mit großen Autoteilen hatte. Am Waldrand am Ende der Dieselstrasse trafen die beiden Suchtrupps zusammen und entdeckten hinter einem Erdhaufen bei der ersten Sandgrubeneinfahrt noch eine illegale Müllkippe. Hier muss jemand systematisch mit einem Auto Reifen und anderen Müll entsorgt haben. Auch das ist nicht mehr die Aufgabe von ehrenamtlichen Naturschützern. Deshalb beschlossen die ÖDP-Mitglieder, auch die stark von Plastikabfällen verschmutzte Zufahrt zur Sandgrube Schüssel bei einsetzendem Regen nicht mehr zu säubern.

Soziales Problem führt zu mehr Vermüllung

Im Nachgang zur Reinigungsaktion zeigte eine Anfrage beim Betonwerk Rekers, dass auch diese Nachbarn mit der Situation unzufrieden sind und unter dem Müllabwurf leiden. Sie erhoffen sich nun mit der Gemeinde zusammen, eine Lösung der Problematik in der Dieselstrasse zu erarbeiten. Nach Ansicht des ÖDP-Ortsvorsitzenden Walter Stadelmann sollte dazu auch die benachbarte Firma Trans-o-flex eingeladen werden, denn zuletzt standen auch Fahrer von ihnen auf Parkstreifen, von dem offenbar die Verschmutzung ausgeht. Und die Vermüllung zeigt auch ein soziales Problem, eine Kehrseite des Online-Handels, der vor allem in der Pandemie-Zeit stark zugelegt hat: In Schwarzenbruck leben berufstätige Menschen, die sich von ihrem Verdienst keine reguläre Unterkunft leisten können oder wollen. Den wirklichen Preis dafür zahlen aber wir alle, durch die Verschmutzung der Umgebung und erhöhte Abgase, wenn nämlich die Fernfahrer am Wochenende und nachts ihre Zugmaschinen im Stand zur Heizung (im Winter) oder Kühlung (im Sommer) laufen lassen. Nach vier Wochen warten wir immer noch auf eine Reaktion des Schwarzenbrucker Bürgermeisters.

Wie wird Schwarzenbruck eine demenzfreundliche Gemeinde?

Ein kleiner aber feiner Kreis von Interessenten tauscht erste Ideen aus

Was braucht Schwarzenbruck, um eine demenzfreundliche Gemeinde zu sein?

Diese Frage bewegte ein kleiner, aber feiner Kreis von Interessierten, der ins Evanglische Gemeindehaus gekommen war. Neben den vier Organisatoren kamen drei Fachleute fürs Podium und fünf Gäste. Deshalb beschloss man die Aufhebung einer distanzierten Sitzordnung und daraus entwickelte sich ein munteres, kreatives Kreisgespräch, an dem alle besser teilnehmen konnten. Schade ist, dass weder Bürgermeister noch Gemeinderat vertreten waren.

Zur Einführung wies Frau Gremme von der Fachstelle für Demenz und Pflege Mittelfranken darauf hin, dass sich durch eine demenzfreundliche Gemeinde die Situation aller Bürger verbessern sollte. Als Beispiel brachte sie die Räder an den Trolleys, die in der Arbeit mit Behinderten entwickelt wurden und nun allen Bürgern zugute kommen. Demenzfreundlich bedeutet also, hilfreich für Betroffene, Angehörige, Unterstützer und Bürger. Dabei ist es entscheidend wichtig, dass so ein Projekt vom Bürgermeister der Gemeinde unterstützt wird. Deshalb war es schade, dass hier in Schwarzenbruck kein Vertreter von der Gemeinde gekommen war.

Was ist notwendig, um so ein Projekt zu starten?

Zum Beginn dieses Projektes geht es um die Analyse: Was ist schon da, was Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen und Unterstützern hilft? Und dann braucht es eine breite Information in die Bevölkerung, z. B. eine Auftaktveranstaltung, einen Gesundheitstag und die Nutzung des gemeindlichen Mitteilungsblattes. Dazu ergänzte Dr. P. Schleicher, dass es für ein solches Projekt einen Kümmerer brauche: Wer hält das Unternehmen zusammen?

In der weiteren Diskussion kam für Fr. Gremme die Frage auf, ob es nicht an die ortsansässige Fachstelle für pflegende Angehörige angegliedert werden könne, weil das ein guter Anknüpfungspunkt wäre. Deren Chef W. Schmidt wandte ein, dass sich die Gemeinde Schwarzenbruck hier ganz auf die Rummelsberger Diakonie verlasse. Das sehe man auch heute am Publikum.

Dr. Schleicher fragte nach, wie viel Kontakt zwischen der Fachstelle für pflegende Angehörige und den Behinderten-Beauftragten der Gemeinde bestehe. Darauf antwortete die Fachstellenleitung Fr. Stadelmann, dass man Kontakt habe, aber dieser könnte noch intensiver werden.

Demenz aus medizinischer Sicht

Dr. Schleicher führte daraufhin in einem kurzen Überblick über die Demenz aus medizinischer Sicht ein. In der Diagnostik gibt es kleine Fortschritte, so dass man einen Marker im Blut gefunden hat, der einen Ausbruch der Alzheimer-Demenz frühzeitig andeuten kann. Aber in der Therapie gibt es immer noch keinen Fortschritt. Bisher ist es nur möglich, bestimmte Begleiterscheinungen mit Medikamenten zu behandeln bzw. zu dämpfen. Es gibt auch noch keine Prävention der Demenz, außer einer allgemein lebensfördernden, seine Risikofaktoren zu reduzieren. Dazu kämem aber noch die beiden sozialen Risikofaktoren Einsamkeit und depressive Verstimmung.

Wie kann die Gemeinde Schwarzenbruck demenzsensibel werden?

Fr. Gremme wies zunächst darauf hin, dass „demenzfreundlich“ eigentlich der falsche Ausdruck sei, weil man wolle ja nicht die Demenz fördern. Der bessere Ausdruck ist „demenzsensibel“. Ein Baustein für die Einführung des Projektes seien Schulungen, für die man Fördermittel bekommen könne. Daneben gebe es in diesem Zusammenhang derzeit ein weiteres Projekt des Gesundheitsministeriums, den präventiven Hausbesuch. Davon zeigte sich Fr. Stadelmann von der Fachstelle für pflegende Angehörige sehr erfreut, weil man darüber schon seit Jahren diskutiere.

Es wäre ein niederschwelliges Angebot, von dem alle Senioren profitieren könnten.

H. Schmidt brachte das Thema der fehlenden Mobilität innerhalb Schwarzenbrucks ein, die verbessert werden müsste. Dazu ergänzte W. Stadelmann an einem Beispiel aus seiner Arbeit mit Geflüchteten, dass das der gesamten Bevölkerung nutzen könnte, weil man ja in Zukunft mit weniger Autoverkehr auskommen werden müsse. Fr. Stadelmann wies in dem Zusammenhang auf eine notwendige Ergänzung der Buslinien und das Beispiel für Ruftaxis im Landkreis Hof hin.

W. Stadelmann kam die Frage, ob die demenzfreundliche Gemeinde aufgrund der Vorarbeiten der Vorgängerinnen der jetzigen Quartiersmanager nicht am Besten dort angesiedelt wäre. Fr. Gremme wie darauf hin, dass das Anschlußprojekt aber dann wegen der Förderung durch das Staatsministerium bei der Kommune angesiedelt werden müsste.

Daraufhin brachte sich Fr. Weinmann in die Diskussion ein und wies auf den Offenen Treff hin, der sich in letzter Zeit bei der Teststation am Stephanushaus entwickelt hätte. Dort würden sich ohne große Organisation Angehörige und Bewohner des Pflegeheimes mit Besuchern der Teststation in einer netten Runde treffen und das sei auch ein wichtiger Ansatzpunkt für das Projekt. Heimleiter H. Schmidt sagte zu, dass er die Gruppe in der Kalten Jahreszeit im Stephanushaus aufnehmen würde.

Weitere Möglichkeiten für die Werbung für das Projekt sind laut Fr. Gremme z. B. die Verteilung von Flyern und Gutscheine für bestehende Angebotebei Jubel-Geburtstagen durch den Bürgermeister und seine Stellvertreter, ebenso wie ein Stand auf dem Weihnachtsmarkt. Hier wies W. Stadelmann ergänzend auf den Mondscheinmarkt hin, diese speziell Schwarzenbrucker Veranstaltung sei ebenfalls eine Chance zur Werbung. Außerdem gibt es laut Fr. Gremme witzige Rollups, die Demenz und Humor verknüpfen und so einen etwas lockeren Zugang zum Thema bieten.

Das Kreisgespräch wurde zur Ideenbörse für alle

Alles in allem gesehen entwickelte sich – aus der Chance des intimen Kreisgesprächs – eine gute offene und kreative Runde: Alle Teilnehmer kamen zu Wort und konnten ihre Ideen im Brainstorming einbringen, das gut moderiert von H. Borngässer und angeregt wurde durch die fachlichen Impulse von Fr. Gremme und Dr. Schleicher. Wer weiß, ob ein Podiumsgespräch so viel Inhaltliches gebracht hätte? Zumindest die ÖDP in Schwarzenbruck hat dieses Thema auf ihrer Agenda, den Parteien im Genmeinderat fehlt dieser Blick anscheinend noch.

ÖDP gründet einen Ortsverband Schwarzenbruck

Die ÖDP Nürnberger Land hat in der Gemeinde Schwarzenbruck ihren ersten Ortsverband gegründet.

Schwarzenbruck. Die ÖDP Nürnberger Land hat in der Gemeinde Schwarzenbruck ihren ersten Ortsverband gegründet. Dieser für den Kreisverband historische Schritt ist vor allem der „neuen ökologisch denkenden Bevölkerung“ zu verdanken und war zudem ein großer Wunsch vom neuen Kreisvrostand. Generell will die ÖDP eine Denkfabrik für unsere gemeinsame ökologisch-demokratische Zukunft sein und allen Bürgern die Möglichkeit geben, sich daran zu beteiligen. Mit dem Ortsverband wird sich die ÖDP besser in der Gemeinde einbringen, mehr Gehör finden und der Gemeinde mit wertvollen ökologischen und demokratischen Beiträgen und Aktionen unterstützen können.

Bundesvorstand und Kreisvorstand kommen schon aus Schwarzenbruck

Dass die ÖDP aus Schwarzenbruck schon einige Erfolge aufweisen kann, zeigt die Geschichte des Kreisverbandes. Der neu gewählte Ortsvorsitzende Walter Stadelmann engagiert sich mehr als 20 Jahren für die ökologisch und demokratische Partei und bekleidete schon einige Ämter auf Kreisebene. Hier ist er mittlerweile so bekannt geworden, dass er 2020 als erstes ÖDP-Mitglied in den Kreistag im Nürnberger-Land einziehen konnte.

Auch sein Sohn Christian Stadelmann hat hier als Jugendlicher Politik von der Basis auf gelernt. Er stand einige Jahre an der Spitze der Jugendorganisation Junge Ökologen auf Bundesebene und vertritt mittlerweile als Erlanger die Mittelfranken im Bundesvorstand der ÖDP.

Kurzer historischer Rückblick

Bei den Volksbegehren zum Nichtraucherschutz (2009) und zum Artenschutz (2019) hat sich die ÖDP in Schwarzenruck bereits erfolgreich an den lokalen Aktionsbündnissen beteiligt. Daneben starteten die Mitglieder im Frühjahr 2020 die erste Plastiksammelaktion an der Schwarzach und am Lindelburger Weg – leider mit großem Erfolg.

Zukunftsorientiert

Auch zukünftig hat die ÖDP viele Anliegen, zum Beispiel will sie die Förderung der Energiewende vorantreiben undden neuen Fahrradunterstand am Bahnhof unterstützen. Es gibt viel Themen, die gerne vergessen werden, aber wichtig sind für unser aller Zukunft. Beispielsweise wurde in Zusammenarbeit mit der Agenda 21-Ortsgruppe das Schwarzenbrucker Solarkonzept entwickelt, das seit dem Beschluss im Gemeinderat im Mai das erste seiner Art im Landkreis bildet.

Der neugewählte Ortsvorstand

Der neu gewählte Ortsvorsitzende Walter Stadelmann bekleidet seit 7 Jahren das Amt des Bezirksvorsitzenden in Mittelfranken und bringt sich seit 2017 aufgrund seiner beruflichen Erfahrungen auch im Bundesarbeitskreis Asyl ein.

Einer seiner beiden Stellvertreter ist der Umweltingenieur Arthur Javorsky, der schon 7 Jahre im Kreisvorstand als Schriftführer und Beisitzer mitwirkte. Zu seine Anliegen gehört eine nachhaltige Familienpolitik und er hat sich um die interne Mitgliederpflege verdient gemacht.

Als zweiter Stellvertreter wurde der Lindelburger Stefan Bernhardt gewählt, der die ÖDP Schwarzenbruck bereits auf dem Bezirksparteitag vertreten hat. Er entdeckte letztes Frühjahr einen seiner Wirkungsschwerpunkte in der Plastiksammelaktion, hat aber noch weitere Ideen, wie ein nachhaltiges Leben in guter Nachbarschaft mit beispielsweise lokalen Dorf-Trödelmärkten umzusetzen ist.

Welche Erinnerungskultur pflegen wir?

Ist Schwarzenbruck nur bedeutend, weil bedeutende Menschen vorbeigekommen sind?

Vor allem für die älteren Schwarzenbrucker hat der schwedische König Gustav Adolf Bedeutung. Das zeigt sich nicht nur an einem Straßennamen, sondern z. B. auch an dem vom Kulturnetzwerk dekorierten Stromhäuschen am Eingang zum Moor bzw. zur Schwarzachklamm, siehe Foto. In den 1950er Jahren hat man sogar ein Theaterstück zur Ehren des bekannten schwedischen Königs aufgeführt. Aber ist Schwarzenbruck nur bedeutend, weil bedeutende Menschen vorbeigekommen sind?

Bis ins 19. Jahrhundert hat man Gustav Adolf als Retter des deutschen Protestantismus gefeiert und völlig ausgeblendet, dass er schwedische Truppen mit ins Land gebracht hat, die vor allem nach seinem Tod bei ihren Plünderungen weder Freund noch Feind, weder evangelische noch katholische Deutsche geschont haben. ist der Sieg üeines schwedischen Trupps über eine kaiserlichen Trupp im Sommer 1632 zu feiern, nachdem die Schweden vorher nicht nur das kaiserliche Magazin in Freystadt geplündert, sondern auch die Stadt niedergebrannt haben? Wieviele Tote blieben auf den Wiesen in der Fröschau und im Wadl Richtung Altenthan zurück? Wie blieb Mittelfranken zurück nach drei Monaten Belagergung Wallensteins an der Alten Veste? Beide Heere sind doch hauptsächlich deshalb abgezogen, weil im weiten Umkreis nichts mehr zu holen war!

Neuer Ansatz von Geschichte

Die neue Schwarzenbrucker Chronik, die am 6. Mai vorgestellt wird, geht auch in dieser Hinsicht einen neuen Weg. Zum Einen verlässt man sich nicht völlig auf fremde Forschung. bei der 950-Jahrfeier hat man den Leiter des Staatsarchivs Nürnberg beauftragt und er hat 18 Seiten Geschichte zum Büchlein von 71 Seiten beigetragen. Damals lag schon einige Jahre eine Zulassungsarbeit des Lehrers Reinhold Schmidt zur Geschichte von Schwarzenbruck mit 130 Seiten Informationen vor, der vom Buchautor Dr. Schnelbögl nicht einmal im Literaturverzeichnis erwähnt wird. Was für ein Umgang mit den eigenen Ressourcen!

Zum Glück hat der verstorbene Ehrenbürgermeister Albrecht Frister 2017 rechtzeitig einen Arbeitskreis Chronik in Schwarzenbruck gegeründet und damit den Grundstein gelegt für eine neue Herangehensweise, nämlich durch Schwarzenbrucker Bürgerinnen und Bürger selbst. Auch wenn man sich bei der weitweren Erstellung und beim Layout professionelle Hilfe geholt hat, die neue Chronik ist doch wesentlich ein Werk aus der Mitte der Gemeinde. Und vor allem hat man vermutlich erstmalig in vielen Bereichen zunächst einmal die Quellen geschaut, was alles da ist. Und so wurde auch manches historische Ereignis neu entdeckt, was bisher unbekannt war.

Chancen für eine neue Erinnerungskultur

Denn bei diesen Forschungen wurden auch bisher unbekannte Menschen entdeckt, die Menschen auf ihre eigene Weise geprägt haben. Hier eine kleine Auswahl von Beispielen:

> Heinrich Müllner (1472-1508), der Begründer des Schwarzenbrucker Hammerwerkes und Gründer des Ortsteiles Gsteinach

> Jörg II. Müllner (1514-1549), bedeutender Erwerber und Stammvater von drei Müllersfamilien im Schwarzachtal

> Anna Maria Heugel, von 1631 bis zu ihrem Tod 1664 Schloßherrin von Schwarzenbruck in schwierigsten Zeiten des Krieges

> Barbara Lades (1642-1732), eine Bäuerin, die nicht nur Mutter von 12 Kindern und 52 Enkeln wurde, sondern auch als Geburtshelferin gewirkt hat.

Schwarzenbruck ist doch nicht deshalb für die Menschen hier bedeutend, weil bedeutende Persönlichkeiten mehr oder weniger zufällig vorbei gekommen sind. Schwarzenbruck ist für die Mensche hier bedeutend, weil sie hier leben und auf Zeit oder dauerhaft ihren Lebensmittelpunkt hier haben. Von daher ist der neue Ansatz der, mehr die Menschen in den Blick zu nehmen, die hier gelebt und das Gemeinwesen bereichert oder wichtige Aufbauarbeit geleistet haben. Dazu brauchen wir keine Festspiele a la Eppeleine in Burgthann, die sich an einen Sraßenräubver einenren, der zufällig dort im Gefängnis saß.

Wir brauchen auch keinen schwedischen König Gustav Adolf als Vorbild, der für Krieg und Zerstörung steht. es macht etwas mehr Mühe und ist doch lohnend, sich mit der eigenen Geschichte zu beschäftigen: Welche Menschen haben Schwarzenbrcuk und seine Ortsteile aufgebaut zum heutigen Stand? Die sind es wert, mehr beachtet zu werden. Da haben wir auch noch Potential für einige neue Straßennamen.....