ödp bedankt sich bei CSU: Danke für die erneute Klarstellung!

 

 

CSU bleibt aggressive Atompartei und stellt sich klar gegen eine sichere, dezentrale und mittelständisch geprägte Energiewirtschaft.

 

Suttner: "Huber und die CSU laufen weiterhin an der kurzen Leine der Atomkonzerne"

 

 

 

Der ödp-Landesvorsitzende Bernhard Suttner bedankt sich bei der CSU für die eindeutige Klarstellung, die zum Abschluss der Kreuther Tagung vorgenommen worden ist: "Das geradezu leidenschaftlich-aggressive Bekenntnis zur Atomenergie von Erwin Huber und der CSU Landesgruppe im Bundestag ist ein Ohrfeige für alle, die sich um eine zukunftssichere Dezentralisierung der Energiewirtschaft bemühen." Wer für Atomkraft ist, plädiert nach Ansicht Suttners nicht nur für die Fortsetzung eines extremen Sicherheitsrisikos für die bayerische Heimat, sondern auch für den Schutz des Strommonopols der großen Konzerne. "Nur eine dezentrale Energiewirtschaft auf der Basis erneuerbarer Energien und mit einer Vielzahl von vernetzten und hoch effizienten Anlagen ist nach Ansicht vieler Experten zukunftssicher" stellt der ödp-Vorsitzende fest. Die CSU arbeite mit ihrem quasi-religiösen Glauben an die Atomkraft vor allem auch gegen die Interessen des Mittelstandes und der Landwirtschaft: "Gerade in!

Bayern entwickelt sich eine höchst kreativ-produktive neue mittelständisch geprägte Energiesparte mit tausenden von neuen Arbeitsplätzen. Diesen Leuten fällt die CSU mit ihrem Atomkurs ständig in den Rücken."

 

Rückfragen beantwortet Ihnen gerne die Landesgeschäftsstelle unter

Presseservice@oedp-bayern.de

oder Tel. (0851) 93 11 31, Fax 93 11 92.Danke für die erneute Klarstellung!

 

CSU bleibt aggressive Atompartei und stellt sich klar gegen eine sichere, dezentrale und mittelständisch geprägte Energiewirtschaft.

 

Suttner: "Huber und die CSU laufen weiterhin an der kurzen Leine der Atomkonzerne"

 

Der ödp-Landesvorsitzende Bernhard Suttner bedankt sich bei der CSU für die eindeutige Klarstellung, die zum Abschluss der Kreuther Tagung vorgenommen worden ist: "Das geradezu leidenschaftlich-aggressive Bekenntnis zur Atomenergie von Erwin Huber und der CSU Landesgruppe im Bundestag ist ein Ohrfeige für alle, die sich um eine zukunftssichere Dezentralisierung der Energiewirtschaft bemühen." Wer für Atomkraft ist, plädiert nach Ansicht Suttners nicht nur für die Fortsetzung eines extremen Sicherheitsrisikos für die bayerische Heimat, sondern auch für den Schutz des Strommonopols der großen Konzerne. "Nur eine dezentrale Energiewirtschaft auf der Basis erneuerbarer Energien und mit einer Vielzahl von vernetzten und hoch effizienten Anlagen ist nach Ansicht vieler Experten zukunftssicher" stellt der ödp-Vorsitzende fest. Die CSU arbeite mit ihrem quasi-religiösen Glauben an die Atomkraft vor allem auch gegen die Interessen des Mittelstandes und der Landwirtschaft: "Gerade in!

Bayern entwickelt sich eine höchst kreativ-produktive neue mittelständisch geprägte Energiesparte mit tausenden von neuen Arbeitsplätzen. Diesen Leuten fällt die CSU mit ihrem Atomkurs ständig in den Rücken."

 

Rückfragen beantwortet Ihnen gerne die Landesgeschäftsstelle unter

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