Michaela Janik

Wer bin ich?

Ich bin 53 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn und eine Tochter. Das Nürnberger Land ist meine Heimat, denn schon meine eigene Schulzeit verbrachte ich in der Grundschule Hartmannshof und im Gymnasium Hersbruck. Seit 1998 wohnen wir nun in Hohenstadt.

Nach meiner Ausbildung zur Systementwicklerin bei der Firma Quelle und einigen Arbeitsjahren dort, habe ich Grundschullehramt studiert. Zurzeit unterrichte ich an der Grundschule Neuhaus a. d. Pegnitz.

Was sind meine Schwerpunkte?

Natürlich interessiere ich mich berufsbedingt besonders für den Bereich Bildung. Unsere Demokratie kann nur mit grundlegender Bildung aller Menschen funktionieren. Hier müssen wir unbedingt unsere Schulkonzepte überdenken und den Mut haben neue Wege zu gehen, die das Miteinander fördern und nicht Einzelkämpfer produzieren. Die komplexen Probleme der Zukunft wird keiner mehr alleine lösen können. Wir brauchen Menschen, die selbstbewusst und teamfähig sind.

Um den Herausforderungen gewachsen zu sein, braucht es gut ausgestattete Schulen. Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass für unsere junge Generation genug Lehrer, ausreichend Platz und Material zur Verfügung gestellt wird, so dass auch zusätzliche Förderstunden oder Arbeitsgemeinschaften gebildet werden können. Dann wäre auch Inklusion kein Diskussionsthema mehr, sondern Normalität.

Nachhaltiger Naturschutz ist ebenso stark verknüpft mit Bildung. Nur wenn wir genug wissen über unsere natürliche Umwelt und ihre Zusammenhänge, werden wir sie schätzen lernen und schützen. Vorbildfunktion sollten aber nicht nur Schulen übernehmen, sondern alle staatlichen Behörden.

In der letzten Zeit ärgern mich vor allem die Meldungen über die Schließungen von Schulen (Mittelschule Happurg) und Krankenhäusern (Hersbruck). Ich bin ganz klar für den Erhalt kleiner Schulen und kleiner Krankenhäuser. Sie bilden wichtige soziale Netzwerke. Das Gemeinwohl sollte hier immer vor dem wirtschaftlichen Faktor stehen. Bei den Kundgebungen der Bürgerinitiative zum Erhalt des Hersbrucker Krankenhauses merkte ich, dass nicht nur mich dieses Thema grundsätzlich bewegt.

Unsere Generation hat oft nicht weit genug gedacht und einige falsche Entscheidungen getroffen. Jetzt ist es Zeit aus den Fehlern zu lernen und gemeinsam nach vernünftigen Lösungen zu suchen, damit wir auch den nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Zukunft ermöglichen. Dafür werde ich mich einsetzen.

Wieso ÖDP?

Die ÖDP ist die einzige Partei, deren Ziele mit meinen persönlichen Werten übereinstimmen.

Sehr wichtig sind mir u.a. folgende Grundsätze:

  • Die ÖDP nimmt keine Konzernspenden an.

  • Die ÖDP hat wichtige Volksbegehren zum Nichtraucherschutz und Artenschutz angestoßen.

  • Die ÖDP tritt für eine sozial orientierte und ökologische Politik ein.

  • Die ÖDP lebt ethische Werte.


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