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            <title>ÖDP Nürnberger Land: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
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            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 21:49:55 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 05:33:52 +0200</pubDate>
                        <title> ÖDP-Kreisvorstand zeigt Gesundheitsministerin die &quot;Rote Karte&quot;!</title>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration:none"><font color="#000000"><font face="arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Altdorf. „Mit einer spontanen Rote-Karte-Aktion vor dem Krankenhaus macht der ÖDP-Kreisvorstand deutlich, dass er das GKV-Stabiliserungsgesetz in dieser Form nicht mittragen kann. Denn dieses entpuppt sich als drastisches Kürzungsprogramm für Patientinnen und Kliniken“, drückt es<span style="background:#ffffff"> Vorstandsmitglied </span><span style="background:#ffffff">Barbar</span><span style="background:#ffffff">a Werner</span> aus. Gemeinsam mit zahlreichen bayrischen Kliniken und Verbänden setzt die ÖDP Nürnberger Land im Rahmen der landesweiten Proteste ein klares Zeichen und zeigt der Berliner Politik die <strong>"ROTE KARTE"</strong> </span></font></font></span></p>
<p><span style="text-decoration:none"><font color="#000000"><font face="arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Einer der konkreten Punkte ist die vorgesehene Deckelung des Pflegebudgets: „Sollen die Krankenhäuser Nürnberger Land den Pflegekräften nicht mehr die Tarifsteigerung bezahlen oder sollen sie Pflegestellen abbauen?“ fragt sich ÖDP-Kreisrat Walter Stadelmann. Denn das wird eine Konsequzenz des geplanten Gesetzes sein, falls es so beschlossen werden sollte. „Die Bundesregierung treibt zur Entlastung ihres eigenen Haushaltes die Kliniken stärker in die Krise, obwohl jetzt schon zahlreiche Krankenhäuser rote Zahlen schreiben“, stellt<span style="background:#ffffff"> Vorstandsmitglied Oliver Sperber fes</span>t.</span></font></font></span></p>
<p><span style="text-decoration:none"><font color="#000000">„<font face="arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Und welcher Arzt schreibt nur für einen Tag krank“ kommentiert <span style="background:#ffffff">Vorständin </span><span style="background:#ffffff">Claudia Franz</span> die neue Idee, von kranken Arbeitnehmern ab dem ersten Tag schon ein ärztliches Attest zu fordern. „Wenn man heute wegen Beschwerden zum Arzt geht, wird man doch in der Regel 2-3 Tage krank geschrieben. Ohne Krankschreibung wäre man vielleicht am nächsten Tag wieder zur Arbeit gegangen. Das führt doch nur dazu, dass die Beschäftigen länger ausfallen!“</span></font></font></span></p>
<p><span style="text-decoration:none"><font color="#000000"><font face="arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Deshalb wendet sich der ÖDP-Kreisvorstand an MdB Ralph Edelhäußer (Roth), damit sich noch einige Details des GKV-Stabiliserungsgesetz korrigieren lassen.</span></font></font></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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