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Ihr Kandidat für Europa

Name:Walter Stadelmann
Alter:56
Wohnort:Schwarzenbruck im Nürnberger Land
Beruf:Diakon und Case Manager in der Flüchtlingsarbeit
Familienstand:Verheiratet, 3 erwachsene Söhne
besondere Interessen:Asyl und Interkulturelle Kompetenz, Umweltschutz, Landwirtschaft und Energiewende, Gesundheits- und Sozialpolitik, Friedenspolitik, Geschichte und Kultur.
Mandate:Keine
Funktion in der ÖDP:Bezirksvorsitzender, Bundesarbeitskreis Asyl, Stellvertretender Kreisvorsitzender

Ich möchte mich in Europa besonders einsetzen für die Themen:

  •  Ein Europa der Regionen, das offen ist für alle Menschen, die die internationalen Menschenrechte mittragen und für faire Lebensbedingungen aller Mitbürger. Deshalb wird unter Beteiligung der Bürger ein Verfassungskonvent einberufen, der einen Entwurf erstellt der breit diskutiert und am Schluss durch eine europaweite Volksabstimmung bestätigt wird.
  • Ein Europa, das mit Hilfe von gemeinwohlorientierter Politik und Wirtschaft seine natürlichen Ressourcen kennt, achtet und für die Nachwelt bewahrt.
  • Ein Europa, das sich weltweit aktiv für eine Politik des friedlichen Zusammenlebens einsetzt und gemeinsam die Flüchtlingsthematik kreativ und offensiv bearbeitet.

weil der derzeitige populistische Abgrenzungstrend ersetzt werden muss durch eine klare positive Vision eines geeinten Europa, das keinen Nachbarn Angst macht, aber auch nicht Tausende an den Grenzen ertrinken lässt, sondern für alle Bürger eine lebenswerten Raum bietet.

Besondere Fähigkeiten, Erfahrungen:Vielfältige Ehrenämter im Bereich von Kirche und Kultur.

Zivile Konfliktlösung und weltweite Bekämpfung der Fluchtursachen ist wichtiger als eine sinnlose Aufrüstung

Einige Aktive der ÖDP Mittelfranken, darunter die Vorstandsmitglieder Ludwig Hager, Jürgen Osterlänger und Walter Stadelmann, sowie der JÖ-Bundesvorsitzende Christian Stadelmann beteiligten sich am Nürnberger Ostermarsch für Frieden und Abrüstung. "Es ist ein Unding, dass wir immer noch Atomraketen in Deutschland gelagert haben, obwohl ein Bundestagsbeschluß schon vor Jahren die Regierung aufgefordert hat, für ihre Entfernung zu sorgen. Und jetzt droht auch noch eine Erneuerung dieser alles Leben vernichtenden Massenvernichtungswaffen durch die USA. Wichtiger ist ein europäisches Sicherheitssystem, das gute Beziehungen zu allen Nachbarstaaten anstrebt und für Entspannung eintritt. Wir wollen nicht in eine Aufrüstungsspirale hineingezogen werden, die die Welt nicht sicherer macht, sondern nur den Rüstungslobyisten Gewinne bringt. Wir brauchen die Finanzmittel zur Bekämpfung der Fluchtursachen weltweit und zur Förderung einer verstärkten Friedensforschung und ziviler Konfliktlösung" kommentiert der Europa-Kandidat Walter Stadelmann die überparteiliche Demonstration, an der viele Gruppe teilgenommen haben.